Der französischer Industriemagnat Francois Pinault, bereits Eigentümer des Palazzo Grassi, bekam den Zuschlag für die Dogana. Das Angebot der S. Guggenheim Foundation schied aufgrund eines Formfehlers aus, da die Amerikaner nicht die geforderte Mindestanzahl von dauerhaft auszustellenden Werken mit Namen des Künstlers und des Werkes angegeben hatten. Die Region Veneto, Unterstützer der Offerte Guggenheim, hat daraufhin protestiert. Guggenheim selbst gab sich mit der Niederlage zufrieden und sucht mittlerweile nach einer anderen Immobilie, in der die geplante Erweiterung der Ausstellungsfläche ihr Zuhause finden kann. Im Gespräch sind unter anderem der Fondaco dei Tedeschi am Rialto und der Palast Manfrin im Cannaregio.

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